Montessori Grundschule

Ferdinandstraße

Unsere Schule

Die Montessori Grundschule Ferdinandstraße ist eine städtische Gemeinschafts-Grundschule.

Die Stammschule befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Kölner Messe und liegt somit zentral zwischen den Stadtteilen Mülheim und Deutz.

Unsere Außenstelle in Höhenberg wird von Kindern aus Vingst, Höhenberg, Ostheim und Gremberg besucht.

 

 

Kontakt

Adresse: Ferdinandstraße 43, 51063 Köln

Telefon: (0221) 47 44 30 10

Email: ggs-montessori@stadt-koeln.de

Öffnungszeiten: Montag – Freitag 8.00 – 14.00 Uhr

Das Kind als Baumeister seiner selbst

 

Unsere Schule arbeitet nach dem pädagogischen Konzept Maria Montessoris.

Maria Montessori schuf ein Entwicklungskonzept auf der Grundlage der spontan arbeitenden schöpferischen Auffassungskraft des Kindes. Gemäß der Folge von »sensiblen Perioden«, d. h. von Entwicklungsphasen besonderer Empfänglichkeit für bestimmte Umweltreize (z.B. Sprache, gegenständliche Ordnungen, Mathematik, Problemzusammenhänge) wird es dem Kind in einer entsprechend »vorbereiteten Umgebung« möglich, seine individuellen Begabungen selbst zu entwickeln und zu bilden.

 

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Neuigkeiten & Infos

Infobrief 29.03.22

Liebe Eltern, im Folgenden finden Sie den aktuellen Infobrief vom 29.03.22 zum Download. Infobrief_29.03.22Herunterladen

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Frieden / Peace / мир

„Ich bitte die lieben Kinder, die alle Möglichkeiten haben, mit mir zusammen am Aufbau des Friedens in den Menschen und in der Welt zu arbeiten.“ Maria Montessori Liebe Eltern, diese Woche haben die Kinder, die Mitarbeiter*innen der OGS und die Lehrer*innen unseres...

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Zwei Standorte – Eine Schule

 

Die Montessori Grundschule Ferdinandstraße ist eine städtische Gemeinschafts-Grundschule.

 

Die Stammschule (Ferdinandstraße) befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Kölner Messe und liegt somit zentral zwischen den Stadtteilen Mülheim und Deutz. Unsere Schülerinnen und Schüler kommen überwiegend aus den Stadtteilen Deutz, Mülheim, Kalk, Buchheim und Buchforst.

Unsere Außenstelle in Höhenberg (Schulstraße) wird von Kindern aus Vingst, Höhenberg, Ostheim und Gremberg besucht. 

 

 

 

 Leitbild & Pädagogik

 

Unsere Schule arbeitet nach dem pädagogischen Konzept Maria Montessoris.

Maria Montessori schuf ein Entwicklungskonzept auf der Grundlage der spontan arbeitenden schöpferischen Auffassungskraft des Kindes. Gemäß der Folge von »sensiblen Perioden«, d. h. von Entwicklungsphasen besonderer Empfänglichkeit für bestimmte Umweltreize (z.B. Sprache, gegenständliche Ordnungen, Mathematik, Problemzusammenhänge) wird es dem Kind in einer entsprechend »vorbereiteten Umgebung« möglich, seine individuellen Begabungen selbst zu entwickeln und zu bilden.

Anders Lernen

Für die Kinder ist der Klassenraum zugleich Lern- und Lebensraum. Hier sollen sie zum Lernen angeregt werden und sich in einer positiven Lernumgebung so in ihrem Wesen angenommen fühlen, dass sie sich beim Lernen wohlfühlen können.

Die Lernatmosphäre ist gekennzeichnet von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung, Neugierde auf bisher unbekannte Freiarbeitsmaterialien, dem Stolz auch umfangreichere Arbeiten beendet zu haben, Anteilnahme an anderen sowie Freude an eigenen Erfolgen und den Erfolgen anderer.

Die Kinder nehmen beim Lernen Rücksicht aufeinander und helfen sich gegenseitig. Sie erinnern sich, die gemeinsam erarbeiteten Regeln einzuhalten.
Die Freiarbeitszeit ist eine Zeit des ruhigen und konzentrierten Arbeitens. Durch die vorbereitete Umgebung und die positive Lernatmosphäre kommt es beim Kind zur Polarisation der Aufmerksamkeit.

Das Kind im Mittelpunkt

Maria Montessori spricht davon, dass das Kind »Schöpfer seiner selbst« und »Baumeister seines Lebens« sei. Diese Einstellung zum Kind hat Konsequenzen für uns und unser schulisches Tun. Unsere Pläne, unsere Ziele, unsere Methodik, unser Stoff und unser Erfolg dürfen nicht im Mittelpunkt unseres Denkens stehen.

Wir müssen die Rolle des Be-Lehrers aufgeben zugunsten der eines Lernberaters, eines Entwicklungsbegleiters für das Kind auf seinem Weg zur Selbstfindung, Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Als Lehrkräfte gestalten wir die „Vorbereitete Lernumgebung“ und ergänzen und pflegen sie sorgsam. Durch die Freiarbeit organisieren wir das schulische Lernen so, dass die Kinder weitgehend Selbstständigkeit entwickeln und Verantwortung für ihr eigenes Lernen übernehmen können. Wir führen sie in die Handhabung der Lernmaterialien ein und beobachten sie genau, um gegebenenfalls Hilfestellung zu geben, zu beraten, zu bestärken und zu ermutigen. Nicht unterrichten, sondern aufrichten ist unsere Aufgabe. Mangelt es den Kindern jedoch an Eigeninitiative, Konzentrationsfähigkeit oder Anstrengungsbereitschaft, so wird die Lehrperson als korrigierende Stütze gebraucht.

Die Montessori-Lehrerin begleitet und unterstützt die Kinder bei ihrer weiteren Entwicklung.

Freiarbeit

Die Freie Wahl der Arbeit ist grundlegendes Unterrichtsprinzip und führt die Kinder zu Selbstbestimmung und Verantwortung. Das Kind kann aus dem Materialangebot in der »vorbereiteten Umgebung« frei wählen und bestimmen, wie lange, wie oft und mit wem es arbeiten möchte.
Die Montessori-Lehrerin begleitet und unterstützt die Kinder bei ihrer weiteren Entwicklung.

Jahrgangsmischung

Die Schüler*Innen unserer Schule lernen gemäß der Montessoripädagogik in altersgemischten Klassen in den Jahrgängen 1, 2, 3 und 4 gemeinsam.

Die Kinder lernen durch die Altersmischung in einem sozialen Umfeld, in dem sie immer wieder die Chance bekommen, unterschiedliche Rollen einzunehmen. Dies entspricht der natürlichen Lebenswelt des Kindes, die auch bestimmt ist vom Zusammenleben von Jüngeren und Älteren, Stärkeren und Schwächeren.

Kinder, die in jahrgangsgemischten Klassen lernen, empfinden weniger Konkurrenz- und Leistungsdruck. Es besteht mehr Akzeptanz und Verständnis für einander sowie ein großes Maß an Hilfsbereitschaft.

Durch das gemeinsame Lernen ergeben sich für die Kindern viele Vorteile. Während der Arbeit mit einem jüngeren Kind wiederholt und vertieft das ältere Kind sein Wissen. Das jüngere Kind profitiert vom Vorwissen des älteren Kindes und beide Arbeitspartner stärken ihr Selbstbewusstsein.

Für die Lehrpersonen bedeutet die Altersmischung einen verstärkten Umgang mit heterogenen Lernzielen und das Eingehen auf individuelle Lernsituationen, da nicht alle Kinder zur selben Zeit die gleichen Lerninhalte bearbeiten. Aus diesem Grund werden unterschiedliche Lernangebote gemacht, die sich an den entwicklungsbedingten Bedürfnissen der Kinder orientieren.

Zusätzlich enthält der Stundenplan der Kinder Einheiten von ergänzendem Fachunterricht, in denen sie in den Fächern wie z.B. Englisch, Mathematik oder Deutsch jahrgangsbezogen unterrichtet werden.

Das Material

Maria Montessori entwickelte didaktische Materialien, die aufeinander bezogen sind und eine Fehlerkontrolle enthalten.
Jedes Material vermittelt einen einzigen Lernschritt und ist auf eine Schwierigkeit begrenzt. Bei der Arbeit mit dem Material vollbringt das Kind nicht nur kognitive Leistungen, es werden auch seine Sinne und die Psyche angesprochen.

Vorbereitete Umgebung

Maria Montessori schuf eine vorbereitete Umgebung, in der das Kind selbst tätig werden und damit den Aufbau seiner Persönlichkeit vollziehen kann.
Diese muss dem Kind angepasst und entspannt, geordnet und überschaubar sein und zum Tätigwerden auffordern.
Nur in einer vorbereiteten Umgebung, in der sich das Kind frei für eine Tätigkeit entscheidet, kann es zur Polarisation der Aufmerksamkeit kommen.

Die Polarisation der Aufmerksamkeit

Maria Montessori beobachtete bei Kindern, die mit dem didaktischen Material arbeiteten, ein Phänomen: durch den aktiven Kontakt zwischen Kind und Gegenstand kommt es zur besonders intensiven Konzentration der Aufmerksamkeit.

Es gibt drei Stufen:
1. Vorbereitende Stufe: Das Kind wählt das Material.
2. Stufe der großen Arbeit: Das Kind arbeitet mit großer Konzentration.
3. Stufe der Verarbeitung: Das Kind räumt das Material weg und beendet die Arbeit.

Sensible Phasen

Im Verlauf dieser eignet sich das Kind Sachverhalte leicht und ganzheitlich an. Es handelt sich um besondere Empfänglichkeiten, die in der Entwicklung im Kindesalter auftreten. Sie sind von vorübergehender Dauer und klingen danach wieder ab.

 

 

Achtsamkeit macht Schule

 

Ein zentrales Schulentwicklungsthema ist es derzeit achtsamkeitsbasierte Interventionen und spielerische Entspannungsübungen in den Schulalltag zu integrieren. Achtsamkeits- und Entspannungsübungen sind inzwischen längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und die positiven Effekte durch eine Vielzahl von Forschungen und Studien belegt.

In einigen Modellklassen sind Entspannungs- und Wahrnehmungsübungen bereits ein fester Bestandteil des Stundenplans. Im Dezember 2021 hat das gesamte Kollegium an einer schulinternen Fortbildung zum Thema „Achtsamkeit in der Grundschule“ teilgenommen, um somit einen langfristigen Beitrag zum physiologischen und psychologischen Wohlbefinden aller Schüler*innen zu leisten. Seitdem ergänzen fortlaufende Weiterbildungen unser Repertoire. Verschiedene Stille-Momente sowie Achtsamkeits- und Mitgefühlsübungen halten nun in immer mehr Klassenzimmern und im Fachunterricht einzug.

Unsere Übungen sind dabei strikt säkular und orientieren sich an neusten Erkenntnissen der Neuro- und Achtsamkeitswissenschaft. Ziel ist es den Kindern Coping-Strategien sowie ein positives Selbstwertkonzept zu vermitteln. Hierbei liegt der Fokus auf der Wahrnehmung, dem Verständnis und einem Umgang mit den eigenen Gefühlen. Wir möchten somit einen elementaren Beitrag zum sozial-emotionalen Lernen und zur Gesundheitsvorsorge leisten, stressinduzierten Erkrankungen vorbeugen und den Kindern „Werkzeuge“ an die Hand geben, die ihnen Kraft und Ruhe auch in schwierigen Situationen und Lebenslagen verschaffen können.

In diesem Zusammenhang möchten wir Ihnen besonders die Doku über das Projekt „Sonnenblume“ ans Herzen legen. Diese begleitet  zwei Schulen in Belgien und Luxemburg, die sich auf den Weg zu einer achtsameren Schule gemacht haben. Dabei kommen Kinder, Lehrer*innen und Trainer*innen zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen.

Ein eigener filmischer Beitrag unserer Schule folgt hoffentlich in absehbarer Zeit.

Achtsamkeit?

Unter dem Begriff der Achtsamkeit kann die absichtsvolle und nicht-wertende Fokussierung auf den gegenwärtigen Moment und die bewusste Wahrnehmung sämtlicher Sinnesempfindungen zusammengefasst werden.

Daniel Rechtschaffen definiert fünf Bereiche der achtsamen Kompetenz:

  • Körperkompetenz (die Wahrnehmung von Körperempfindungen und Introspektion, Erler- nen von Selbtsregulationsfähigkeiten und zur ‚Ruhe‘ kommen durch Atemtechniken,)
  • Geistige Kompetenz (Fokussierung auf den Moment, Beobachtung von Gedanken, Bändigung des Geistes, Durchbrechen von mentalen Mustern)
  • Emotionale Kompetenz (Wahrnehmung von Gefühlszuständen und zur Folge verbesserte Impulskontrolle und Emotionsregulierung)
  • Soziale Kompetenz (Entwicklung von Empathievermögen und Reflexionsfähigkeit)
  • Globale Kompetenz (Entwicklung von universellem Empathievermögen)

Achtsamkeit ist eine Fähigkeit, die durch eine kontinuierliche, meditative Praxis erlernt und trainiert werden kann. Der Fokus der meisten achtsamkeitsbasierten Übungen liegt auf der Beobachtung des Atems von Moment zu Moment. Bei abschweifenden Gedanken erfolgt die behutsame Lenkung der Aufmerksamkeit zurück auf den Atmen. Dies ist ein zentraler Bestandteil der Übung. Bildlich gesprochen erfolgt dabei, wie bei einem Krafttraining, die Kräftigung unseres Aufmerksamkeitsmuskels (Präfrontaler Cortex). Achtsamkeit ist keineswegs nur als situatives mentales Training zu verstehen, sondern stellt vielmehr eine allgemeine Lebensart dar, die in jeder alltäglichen Situation praktiziert werden kann.

Wie wirkt Achtsamkeit?

Verbesserung

  • der Konzentrationsfähigkeit
  • der Emotionsregulation
  • und des eigenen Körpergefühls

Erhöhung der

  • Konfliktfähigkeit
  • Empathiefähikeit und
  • Frustrationstoleranz

Förderung

  • der Resilienz (mentale Widerstandskraft)
  • einer positiven Lebenseinstellung
  • des allgemeinen Wohlbefindens
  • von Verbundenheit und Mitgefühl
Achtsamkeit für Zuhause

Im folgenden möchten Ihnen gerne einige Literaturtipps sowie eine Kindermeditationsapp ans Herz legen, um auch zu Hause Achtsamkeit zu praktizieren:

 

    • Kabat-Zinn, Myla & Jon (2015): Mit Kindern wachsen: Die Praxis der Achtsamkeit in der Familie
    • Kaiser Greenland, Susan (2011): Wache Kinder – Wie wir unseren Kindern helfen, mit Stress umzugehen und Glück, Freude und Mitgefühl zu erleben
    • Kaiser Greenland, Susan (2011): Achtsame Spiele
    • Kinder, Wynne (2019): Achtsamkeit – Fantasievolle Übungen, die Kindern Ruhe schenken
    • Siegel, Daniel:  Achtsame Kommunikation mit Kindern: Zwölf revolutionäre Strategien aus der Hirnforschung für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes
    • Snel, Eline (2013): Stillsitzen wie ein Frosch: Kinderleichte Meditationen für Groß und Klein
    • Snel, Eline (2014): Achtsamkeit in der Pubertät – Raum geben und nah dran sein
    • Pollak, Susan (2021): Selbstmitgefühl für Eltern – Sorge für dein Kind, indem du für dich selbst sorgst
    • Aumio – Meditationsapp für Kinder und Familien (Einige Kankenkasse übernehemen die Kosten)

 

 

Wir über uns

Unser Kollegium besteht aus 22 Lehrerinnen, 2 Lehrern, 1 Lehramtsanwärter, 2 sozialpädagogischen Kräften für die Schuleingangsphase und 2 Schulsozialarbeiterinnen.

Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt im Sinne der Montessoripädagogik auf der freien Wahl der Arbeit.

 

 

 

 

 

Projekte & Aktionen

 

Durch regelmäßige Projekte und Aktionen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten, sowie Kooperationen (z.B. mit Sportvereinen), bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit einer vielfältigen und abwechslungsreichen Unterrichtsgestaltung.

JeKits

  

»JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen« ist ein kulturelles Bildungsprogramm in der Grundschule in Nordrhein-Westfalen, das zum Schuljahr 2015/16 gestartet ist. Es hat drei alternative Schwerpunkte: Instrumente, Tanzen oder Singen. Die Laufzeit des Programms beträgt zwei Jahre. JeKits ist das landesweite Nachfolgeprogramm von »Jedem Kind ein Instrument« (JeKi), das im Jahr 2007 für das Ruhrgebiet entwickelt wurde.

· Gemeinsames Musizieren und Tanzen: JeKits will Kindern die Erfahrung des Instrumentalspiels, des Tanzens oder des Singens als ästhetisches Handeln in der Gruppe ermöglichen

· Kulturelle Teilhabegerechtigkeit: JeKits will möglichst vielen Kindern in Nordrhein-Westfalen den Zugang zu musikalisch-tänzerischer Bildung eröffnen, unabhängig von ihren persönlichen und sozio-ökonomischen Voraussetzungen.

· Impuls für die kommunale Bildungslandschaft: JeKits will die kommunale Bildungslandschaft mit einer systematisch gepflegten Kooperation von Schule und außerschulischen Partnern nachhaltig bereichern.

Die Montessori Grundschule Ferdinandstraße/Schulstraße hat sich für den Schwerpunkt Singen entschieden.

Youngster Band

Die an der Jazzhausschule entwickelte YoungsterBand-Konzeption ermöglicht Kindern über das Singen und Spielen groovender Songs einen zeitgemäßen und auf ihre Erlebniswelt bezogenen Zugang zu musikalisch-künstlerischem Ausdruck.

Dieser multimediale Ansatz ermöglicht es, Kinder ohne Vorkenntnisse in kleinen Schritten in die Formen Populärer Musik (Groove/Rhythmik, Harmonik, Melodik, Form, Stilistik…) über den Weg der BandPraxis einzuführen. Die Kinder beginnen im Idealfall im ­ersten Schuljahr mit der YoungsterBand und spielen dann bis zum ­vierten Schuljahr in ihrer Gruppe. Ein Quereinstieg ist jedoch jederzeit möglich.

www.jazzhausschule.de

Bläserklasse

Seit September 2017 bietet die Montessori Schule Ferdinandstraße den Schülerinnen und Schülern der dritten und vierten Klasse die Möglichkeit, im Rahmen einer Bläserklassen-AG ein Instrument zu erlernen. Das Projekt wird in enger Kooperation mit der Stadtkapelle Köln durchgeführt. Zurzeit werden in den Bläserklassen Trompeten, Klarinetten und Euphonien eingesetzt. Langfristig wäre auch der Einsatz von Querflöten, Saxophonen und Posaunen denkbar.

Die Bläserklasse ist ein Klassenmusizierkurs, in dem die Schüler in der Gemeinschaft einer Klasse »ihr« Instrument unter Anleitung eines qualifizierten Bläserklassenleiters der Stadtkapelle lernen. Hinzu kommt ein Unterricht in Registergruppen, ebenfalls betreut von qualifizierten und äußerst erfahrenen Musikern der Stadtkapelle. In der Bläserklasse übernimmt jedes Kind die Verantwortung für sein Instrument, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die nötige Disziplin ergibt sich dabei ganz von allein aus der Sache heraus; die Verantwortung für ein Orchesterinstrument lässt ein Gefühl für Werte entstehen. Die Eltern können bei Konzerten und Auftritten die neu erlernten Fähigkeiten ihrer Kinder bewundern und so Schritt für Schritt erleben, was sie in der Bläserklasse lernen. Die Bläserklasse ist auf zwei Jahre angelegt, beginnend im dritten Schuljahr. Erstaunlich schnell erlernen die Schüler kleine Stücke, die im Rahmen von Schulveranstaltungen wie Weihnachtsfeier, Karneval, Frühlings- und Sommerfesten der Schule präsentiert werden.

Lesementoren

An unseren beiden Schulstandorten bekommen wir wöchentlich Untersützung von Lesementor*innen. Diese ehrenamtlichen Helfer*innen bieten individuelle Unterstützung für Kinder, die Schwierigkeiten beim Lesen oder im Umgang mit der deutschen Sprache haben.
Auf diese Weise kann den Kindern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Lesekompetenz, aber auch ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken.
Wenn Sie mehrüber die Arbeit der Lesementor*innen wissen möchte können Sie sich über die Homepage informieren.
Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit haben, wenden Sie sich direkt an Lesenmentor  Köln oder an unsere Schule.
Neue Lesementor*innen sind immer sehr willkommen!
Meins wird Deins

Beide Schulstandorte beteiligen sich im Rahmen des Sankt-Martins-Festes um den 11. November eines jeden Jahres an der Aktion „Meins wird Deins – Jede*r kann St. Martin sein“. 

Diese Kleiderspendenaktion wird von der Aktion Hoffnung im Bistum Augsburg und dem Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’ in Aachen organisiert.
Die Kinder sind aufgerufen, ein gut erhaltenes Kleidungsstück nach dem Vorbild des Heiligen Martin zu teilen und mit in die Schule zu bringen. Dort sammeln und sichten wir die Kleidungsstücke, ehe wir sie in großen Sammelpaketen verschicken. Die Kleidung wird dann in drei speziellen Second-Hand-Läden, die mit dem Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’ zusammenarbeiten, verkauft. Das mit den verkauften Kleidungsstücken erwirtschaftete Geld wird unterschiedlichen sozialen Hilfsprojekten für Kinder zugeführt (z.B. Kinderzentren der Caritas in der Ukraine oder Gesundheitsprojekte für Kinder im Sudan,…). 

Wir freuen uns über jedes Kind, das ein gut erhaltenes Kleidungsstück spendet!

 

 

Unser Konzept

 

Die Monti-Ecke gGmbH organisiert den Offenen Ganztag an der Montessorischule Ferdinandstraße (Köln Mülheim und der Außenstelle Schulstraße (Köln Vingst / Höhenberg)

Für alle Kinder, die Schüler der Montessorischule Ferdinandstraße und des Standortes Schulstraße sind, steht ein Platz in der Offenen Ganztagsschule (OGS) zur Verfügung. Aktuell besuchen über 95 % der Schulkinder (362 Kinder) auch den Offenen Ganztag.

Die Klassen aus dem Schulvormittag bilden den Kern der Gruppen am Nachmittag. Jedes Kind wird durch fachkundige pädagogische Mitarbeiter*innen durch den Tag begleitet. Hausaufgaben, Förderung, Mittagessen, AG- und Projektbetrieb sowie »Freispielphasen« bestimmen den Alltag der Kinder. Kooperationen mit Fachkräften und Fachorganisationen bereichern hier auch unseren AG-Betrieb.

Der offene Ganztag und Unterricht sind so miteinander verzahnt, dass eine kontinuierliche Begleitung von 08.00 bis 16.00 Uhr (17.00 Uhr bei Bedarf) gegeben ist.
In den Schulferien und an unterrichtsfreien Tagen findet die OGS-Betreuung ab 8.00 Uhr statt. Durch Projekte und Ausflüge werden diese Tage entschleunigt. Die älteren Schüler gehen in den Herbst- oder Osterferienferien auf eine gemeinsame Gruppenfahrt.

Unser Angebot:
  • Lernzeiten (Hausaufgabenbetreuung)
  • Förderangebote
  • Gesundes Mittagesssen
  • AGs
Unsere Arbeit ist geprägt durch ...
  • eine gute Zusammenarbeit und Vernetzung von Schule und Ganztag
  • Spaß
  • die Montessoripädagogik
  • ein hohes Maß an Partizipation aller Beteiligten (Kinder, Eltern, Mitarbeiter*innen)
  • vielfältige Gruppenarbeit
  • Bildung und Gestaltung von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit den Eltern, der Lehrer*innen und dem einzelnen Kind.
  • die Umsetzung des Kinder- und Jugendschutzes in allen Bereichen der Einrichtung

 

 

Häufige Elternfragen

 

Welche Kinder können die Montessori-Grundschule besuchen?

Unsere Schule steht grundsätzlich allen Kindern offen. Sie ist ein Angebot mit besonderer pädagogischer Prägung, für welches sich Eltern bewusst entscheiden. Elternhaus und Schule sollten ein gemeinsames Erziehungsziel anstreben

Was sind die Hauptziele der Erziehung?

Die Bildung einer selbständigen Gesamtpersönlichkeit des Kindes ist vorrangiges Erziehungsziel unserer Pädagogik.

Wie arbeiten Schule und Elternhaus zusammen?

Eltern, die sich für die Pädagogik und Erziehung nach Maria Montessori entscheiden, sollten bedenken, dass sie sich nicht auf eine marktgerecht zugeschnittene pädagogische Modeerscheinung einlassen. Sie entscheiden sich für einen besonderen Weg, der es notwendig macht, über sich selbst und seine Sicht auf das Kind nachzudenken.
Die Eltern werden gebraucht, an der Schule mitzuarbeiten, sei es beim Herstellen von Arbeitsmaterial, als »Lesemutter« oder »Lesevater«, bei Arbeiten im Schulgelände oder beim Vorbereiten außerschulischer Aktivitäten. Wir freuen uns, wenn Eltern ganz konkret die Zusammenarbeit mit dem Lehrer suchen und sich selbst mit einbringen.

 

Warum lernen die Kinder in altersgemischten Gruppen?

Durch Unterschiede in Alter, Begabung und Können lernen die Kinder voneinander. Dadurch, dass das Kind andere Kinder beim Arbeiten mit dem Material beobachtet, kann es für sich wichtige Erkenntnisse ziehen. Die Kinder können sich darüber unterhalten, wie denn nun am besten eine kniffelige Aufgabe zu lösen ist. Außerdem werden Lernvorgänge verstärkt, wenn Kinder anderen Kindern etwas zeigen oder erklären. Unsere Schule ist eine Begegnungs-, Lebens- und Lernstätte.

Was ist eigentlich die »Freiarbeit«?

 

Das Kind muss Möglichkeiten haben, in seinem Wollen und der Fähigkeit zu selbstverantwortetem Lernen gestärkt zu werden. Die zielgerichtete Aktivität ist Grundvoraussetzung, dass das Kind unabhängig und selbständig wird. Freiheit und Unabhängigkeit konkretisieren sich über aktives Tun. Freiheit bedeutet bei Montessori jedoch nicht Beliebigkeit! Einführungen in die Arbeitsmaterialien, intensive Beobachtung und die Orientierung der Kinder an der Gesetzmäßigkeit einer Sache und den vorhandenen Regeln bilden einen klaren Rahmen.

 

Gibt es Hausaufgaben?

Wie in jeder Grundschule erledigen die Kinder ihrer Entwicklung entsprechend Hausaufgaben.

Sind die Lehrpläne des Landes NRW auch für die Montessorischule verbindlich?

Unsere Schule arbeitet nach den offiziellen und aktuellen Richtlinien und Lehrplänen des Schulministeriums NRW.

 

Muss ich für mein Kind Schulgeld bezahlen?

Die MGS Ferdinandstraße ist eine städtische Gemeinschaftsgrundschule. Es wird daher kein Schulgeld erhoben. Die Schule wird mit den gleichen finanziellen Mitteln ausgestattet wie die übrigen Kölner Grundschulen.

 

Haben Montessori-Pädagog*innen eine besondere Ausbildung?

Um in einer Montessori-Schule als Pädagoge zu arbeiten, ist in der Regel eine zweijährige Diplom-Ausbildung notwendig. Sie führt in die Theorie und Praxis der Montessori-Pädagogik ein und vermittelt die Fähigkeit, entsprechend pädagogisch tätig zu sein. Sie stellt eine umfassende berufsbegleitende Zusatzausbildung dar. Sie ist kein Ersatz für das staatliche Universitätsstudium für GrundschullehrerInnen

 

Wann melde ich mein Kind in der Grundschule an?

Die Anmeldung der Erstklässler findet in der Regel im Herbst vor der Einschulung statt. Die genauen Termine erfahren Sie beim Schulamt Köln, auf unserer Homepage oder direkt in unserem Schulsekretariat.

 

 

 

Partizipation & Teilhabe

 

Unser Ziel ist es, das Schulleben mit unterschiedlichen Festen, Feiern und Projekten so bunt und vielseitig wie möglich zu gestalten. Viele Aktivitäten werden gemeinsam mit der Elternschaft gestaltet und sind auch nur mit Hilfe und Unterstützung durchführbar. Alle Eltern sind deshalb herzlich eingeladen, sich an unserer Schule einzubringen.

Auch die Klassenlehrer*Innen arbeiten eng mit der Elternschaft ihrer jeweiligen Klasse zusammen. Die Eltern unterstützen bei der monatlichen Reinigung der Freiarbeitsmaterialien oder begleiten die Klassen zu außerschulischen Lernorten wie z.B. zur Zooschule, ins Museum, zu Theaterbesuchen oder bei anderen Ausflügen.

Bei allen Aktivitäten setzen wir voraus, dass alle Kinder als Teil unserer bunten Schulgemeinschaft an Festen, Feiern und Projekten teilnehmen.

Wie kann ich mich engagieren?
  • die Klassen- und Schulpflegschaft
  • der Schulverein
  • der OGS-Elternrat Des Weiteren unterstützen die Eltern bei der Durchführung verschiedener Feste wie Sankt Martin, Frühlingsfest oder Sponsorenlauf. Ohne die Hilfe der Elternschaft wären all diese Feste nicht möglich.
    Auch die Schulbücherei, in der sich die Kinder wöchentlich neue Bücher ausleihen können, wird an unserer Schule von den Eltern betreut.
    Ebenso wird das Eltern-Café bei der Einschulung und beim Kennenlerntag der neuen Erstklässler von Eltern für Eltern organisiert.
Bei folgenden Aktivitäten freuen wir uns über Ihre Unterstützung:
  • Kennenlerntag der neuen Erstklässler – Bewirtung
  • Einschulungsfeier – Bewirtung
  • Sponsorenlauf und Sportfest – Streckenposten
  • Schulfeste – Organisation, Standbetreuung, Kuchenspenden
  • Förderverein – Verkauf unserer Schulshirts
  • St.-Martins-Fest – Fackelträger, Streckenposten, Betreuung des Glühwein- und Punschstandes
  • Bücherei – Betreuung der Buchausleihe und -rückgabe
  • monatliche Reinigung der Freiarbeitsmaterialien in den Klassenräumen
  • Begleitung beim Besuch außerschulischer Lernorte (Zooschule, Philharmonie, Waldschule, …)

 

 

Schulpflegschaft

Wirken und mitbestimmen

 

Die Mitglieder der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden der 15 Klassenpflegschaften. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen aller Eltern gegenüber der Schule, der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsgremien.

Sie ist daher ein geeignetes Diskussionsforum, um unterschiedliche Auffassungen und Interessen der Eltern abzustimmen. Auch Informationen der Schulleitung werden so über die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften an alle Eltern weitergegeben. Entscheidungen, die in der Schulkonferenz zu treffen sind, werden vorher in der Schulpflegschaft besprochen und beraten. Die Schulpflegschaft kann auch eigene Anträge an die Schulkonferenz richten, über die dort abgestimmt wird.

 

 

Unsere Vertreter*innen

Fy Gadiot

Fy Gadiot

Vorsitzende

 

E- Mail: fy.gadiot@gmail.com

Magdalena Beldoch

Magdalena Beldoch

Stellvertreterin

 

 

Unsere Ziele

 

Liebe Kinder und Eltern, liebe Mitglieder und Interessierte,

durch ihre Mitgliedschaft im Schulverein helfen Sie mit, das Lernumfeld Ihrer Kinder und die pädagogische Arbeit an unseren Schulen Ferdinandstraße und Außenstelle Schulstraße zu fördern und zu unterstützen.
Wir bieten unter anderem Unterstützung bei Klassenfahrten, Ausflügen und Kulturveranstaltungen an, organisieren den Verkauf von Schulshirts und Klassenaufklebern, finanzieren regelmäßig die Anschaffung von Montessori Materialien und fördern die Gestaltung der Schulhöfe. Die Aktionen und das Geld des Schulvereins kommen also direkt bei Ihren Kindern an!

Was macht der Schulverein eigentlich?
  • Unterstützung bei Klassenfahrten, Ausflügen und Kulturveranstaltungen
  • Verkauf der Klassenaufkleber
  • Anschaffung von Montessorimaterialien
  • Anschaffung von Spielgeräten für den Schulhof
  • Gestaltung des Schulhofs Ferdinandstraße und Schulstraße
  • Finanzielle Unterstützung bei der Umgestaltung der Bücherei
Wie kann ich den Schulverein unterstützen?

Wir freuen uns über jeden, der mitdenken, mitreden und mitentscheiden möchte. Ihre Direktspenden unterstützen uns bei der Realisierung unserer vielzähligen Projekte. Sie können uns aber auch ganze einfach bei Ihrem nächsten Einkauf über einen der folgenden Links untersützen.

Bildungsspender

Amazon

Mana Battogtokh

Mana Battogtokh

1. Vorsitzender

Valeska Lobitz

Valeska Lobitz

2. Vorsitzende

Julia Steinbauer

Julia Steinbauer

Geschäftsführerin

Matthias Bündgens

Matthias Bündgens

Kassenwart

Adresse

Schulverein der Montessori-Schule Ferdinandstraße e.V.

Ferdinandstraße 43, 51063 Köln

 

Bankverbindung

GLS Bank

IBAN: DE02430609671259564600

 

Telefon & Email

 

 

Wir vor Ort

Liebe Schüler*innen, liebe Erziehungsberechtigte und liebe Lehrer*innen,

als Schulsozialarbeiterin für die Montessori Grundschule bin ich, Nelly Heitbaum (Ferdinandstr.) tätig.

Ich bin Ansprechpartnerin für Eltern, Schüler*innen sowie alle Mitarbeitenden der Schule und außerschulische Anbieter der Kinder- und Jugendhilfe. Neben der Vernetzung im Stadtteil stehe ich für verschiedene Angebote an der Schule zur Verfügung:

Was macht die Schulsozialarbeit eigentlich?
  • Angebote für Erziehungsberechtigte: Beratung hinsichtlich Ihrer Fragen (Konfliktsituationen, Erziehungsfragen usw.), Vermittlung und Begleitung zu Beratungsstellen, Unterstützung beim Beantragen von Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket NRW, Teilnahme an Elterngesprächen
  • Angebote für die Schüler*innen: ein offenes Ohr für die Sorgen der Schüler*innen, Unterstützung bei Konfliktklärungen, Förderung von Sozialkompetenz im Schulalltag in Einzelgesprächen oder Proejkten
  • Für Klassen / Lehrer*innen/ Betreuer: eratung, Soziales Training im Klassenverband oder in Gruppen, Teilnahme an Elterngesprächen
Wer wir sind

Die Schulsozialarbeit ist ein freiwilliges und von der Schule unabhängiges Angebot der Katholischen Jugendagentur Köln (KJA). Da wir der Schweigepflicht unterliegen, sind Gespräche mit uns grundsätzlich vertraulich. Zur Abstimmung unserer Arbeit sind jedoch organisatorische und pädagogische Absprachen notwendig, daher tauschen wir uns diesbezüglich mit den pädagogischen Kräften an unserer Schule aus. Da dies für die Arbeit mit den Kindern notwendig ist, setzen wir Ihr Einverständnis voraus

Nelly Heitbaum

Nelly Heitbaum

Standort Ferdinandstraße

 

Telefonische und persönliche Erreichbarkeit vor Ort
Mo und Di  8 – 14 Uhr sowie Do 12 – 16 Uhr

E- Mail: nelly.heitbaum@kja.de
Mobil: 0157 – 362 800 35
Tel: 0221 474430114

Digitale Tools

Einrichtung & Tutorials

SCHOOLFOX

Zur vereinfachten Kommunikation verwenden wir an unser Schule den DSGVO-konformen Schulmessenger SchoolFox.

TipPs & Tricks

Verschiedene Video-Tutrorials, die Ihnen den Einstieg die Benutzung des SchoolFox Messengers erleichtern. Klicken Sie sich durch.

Sie finden die APP zum Download im App Store (iOS) bzw. Google Playstore (Android). Weitere Infos finden Sie hier. Antworten auf regelmäßige Fragen und Hilfe erhalten Sie hier.

Sie erhalten Nachrichten nicht zuverlässig? Bitte überprüfen Sie folgende Einstellungen.

Falls Sie bereits ein Kind / Geschwisterkind an unserer Schule haben, können Sie Ihr weiteres Kind ganz einfach mit dem erhaltenen Code hinzufügen. Eine Anleitung finden Sie hier.

Übrigens können sich beide Erziehungsberechtigte mit dem gleichen Anmeldecode mit Ihrem Kind verbinden.

dBildungscloud

Als Onlinelernplattform setzten wir die, vom Hasso Plattner Institut entwickelte und vom Bund geförderte, dBildungscloud ein. Im Falle eines Distanzlernens werden über die Plattform Lerninhalte geteilt und Unterricht per Videokonferenz kann so stattfinden. 

Hier können Sie sich nach erfolgreicher Registrierung einloggen.

 

TipPs & Tricks

Verschiedene Video-Tutrorials, die Ihnen den Einstieg in die Nutzung der dBildungscloud erleichtern.

Eine ausführliche und leicht verständliche Zusammenstellung von Video-Tutorials finden sie hier.

Schüler*innen

gesprochene Sprachen

Lehrer*innen

Jahre Erfahrung

Kontakt

Adresse: Ferdinandstraße 43, 51063 Köln

Telefon: (0221) 47 44 30 10

Email: ggs-montessori@stadt-koeln.de

Öffnungszeiten: Montag – Freitag 8.00 – 14.00 Uhr